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Die Touristik in Not!
Wie digitale Mitarbeiter jetzt helfen können – beim Personalmangel in der Touristik.
Chaos an deutschen Flughäfen, Bahnhöfen und Busstationen und die ganze Branche in der Kritik. Noch immer leidet die Tourismus-Branche an den Folgen der Corona-Pandemie: Während der Lockdowns lag die Reiseindustrie brach, Beschäftigte mussten sich neue Jobs suchen. Nun mangelt es an Personal, 7.200 Mitarbeiter fehlen alleine an deutschen Flughäfen. Die Folge: Verspätungen, Ausfälle und mangelhafte Schadensabwicklungen.
Helfen können digitale Assistenten, wie z. B. MR.KNOW. Reiseveranstalter, Flughäfen, Mobilitätsdienstleister und auch die Schadensregulierer können sie an verschiedenen Stellen einsetzen und so dem Personalmangel entgegenwirken.
Um diese neuen Arbeitskräfte schnell und fachgemäß zu schulen, können digitale Assistenten dabei helfen, bestehendes Wissen in Prozesse zu überführen und so schnell und einfach an neue Kollegen weiterzugeben. Somit führen die digitalen Assistenten dann neue Mitarbeiter auch in verschiedenen Sprachen über ein Dialogsystem in die Tätigkeiten ein und können so genaue Anweisungen geben.
Gerade beim Check-in und bei Buchungen kommt es durch zu wenige Angestellte zu erheblichen Verzögerungen. Doch auch hier können digitale Assistenten unterstützen. Statt am Schalter zu warten kann der digitale Kollege den Check-in übernehmen, wichtige Informationen bereitstellen oder auch bei einer Fahrzeugbuchung oder Fahrkarte helfen. Sollte es doch zu Beschwerden, Verspätungen und Ausfällen kommen, kann MR.KNOW als Service-Assistent und Kundenberater unterstützen und die automatisierte Bearbeitung von Beschwerden oder Anfragen übernehmen.
Die Erstellung der digitalen Mitarbeiter erfolgt dabei ganz besonders einfach, denn man muss sie nicht programmieren. No-Coding und Low-Coding sind hier das Zauberwort. Die Mitarbeiter, die täglich mit den Themen zu tun haben und sich am besten damit auskennen, können so selbst die digitalen Assistenten erstellen.
