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BPM inspire – premium hängt die Messlatte für BPM-Systeme hoch

Geschäftsprozessmanagement-Lösung von Inspire Technologies besticht durch hohe Skalierbarkeit, moderate Hardwareanforderungen und exzellentes Fail-Over-Verhalten

Inspire Technologies hat in einem Performance-Benchmark seiner Business Process Management (BPM)-Lösung hohe Leistung, Stabilität und Skalierbarkeit unter Beweis gestellt. Dabei punktete BPM inspire auf unterschiedlichen Systemen und demonstrierte seine extreme Leistungsfähigkeit.

Bei einem ersten Test wurde eine moderate Hardware für praxisnahe Aussagen gewählt: Sun Fire V890 mit vier CPUs, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und sechs Festplatten. Auf dem Server mußten sich BPM inspire und die Datenbank die Rechenleistung teilen. Bei dem gewählten Szenario handelt es sich um eine Posteingangsverarbeitung. Die Skalierung des Durchsatzes war von der Anzahl der Hauptprozessoren bei parallelen Scansimulatoren abhängig: Mit einer CPU wurden rund 50.000 Transaktionen pro Stunde erreicht und bei vier CPUs war ein deutlicher Anstieg auf 330.000 Transaktionen pro Stunde zu beobachten. Dieses Ergebnis lässt sich zudem noch weiter steigern, indem die Datenbank auf eine eigene Hardware zugreift und zusätzlich die Festplatten über ein RAID-System beschleunigt werden.

Bei Anwendungen mit einem Durchsatz in dieser Größenordnung handelt es sich meist um kritische Systeme, deren Ausfall im Alltagsbetrieb spürbare Folgen nach sich zieht. Die BPM inspire Server arbeiten die Prozessinstanzen automatisch parallel ab, gleichzeitig überwachen sich die Server gegenseitig. Der Vorteil hierbei: Sollte ein Server ausfallen, werden die Prozesse von anderen Servern weiterbearbeitet.

Für den Nachweis in der Praxis wurde auch ein solcher Serverausfall (genannt „Fail-Over“) simuliert. Mitten im laufenden Betrieb wurde einer der Server hart beendet. Nach der eingestellten Fail-Over-Zeit von zwei Minuten hatte der noch aktive Server sämtliche ausgefallenen Prozesse übernommen und fehlerfrei abgearbeitet. Nach erneutem Einschalten des abgeschalteten Servers hat dieser wiederum erkannt, dass seine reservierten Prozesse mittlerweile übernommen waren und hat diese nicht mehr bearbeitet. Voraussetzung für ein funktionierendes Fail-Over ist die hohe Verfügbarkeit der Datenbank sowie des Servers für die Benutzerverwaltung.

In einem zweiten Benchmark basierte das System auf einer IBM-Plattform mit dem Betriebssystem AIX 5.3, WebSphere 6.1 und einer DB2 8.2 Datenbank. Als Hardwaregrundlage diente ein p55A Server mit zwei zugeschalteten Prozessoren, wovon einer der Datenbank und der andere BPM inspire zugeteilt wurde. Mit nur einer CPU erreichte BPM inspire – premium eine Performance von 350.000 Transaktionen pro Stunde.

Die Tests haben gezeigt: BPM inspire ist hochgradig skalierbar und daher für sehr hohe Volumina bestens geeignet. Die Fail-Over Fähigkeit von BPM inspire prädestiniert die Lösung auch für kritische Anwendungsbereiche. Die moderaten Hardwareanforderungen von BPM inspire halten zudem Investitionen in überschaubaren Dimensionen.

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