Vorbereitete Gremien
Sitzungsunterlagen entstehen aus freigegebenen Quellen – vollständig, einheitlich und fristgerecht.
CEO Assistant · Assistant
Der CEO Assistant bündelt Kennzahlen, bereitet Gremien und Entscheidungsvorlagen vor und verfolgt Beschlüsse – die Entscheidung trifft die Geschäftsleitung.
Das erledigt der CEO Assistant:
Wie eine digitale Fachkraft die Leitungsebene entlastet: vorbereitete Gremien, belegte Entscheidungen, ein Lagebild.
Sitzungsunterlagen entstehen aus freigegebenen Quellen – vollständig, einheitlich und fristgerecht.
Vorlagen dokumentieren Quellen, Annahmen und Alternativen – nachvollziehbar für spätere Prüfungen.
Massnahmen aus Protokollen werden Verantwortlichen zugeordnet, terminiert und nachgehalten.
Ergebnisse von Risk, Investment, ESG und weiteren Assistants fliessen in ein Management-Briefing.
Vom Sitzungskalender bis zur Frühwarnung: Der CEO Assistant bereitet vor und hält nach, die Geschäftsleitung entscheidet.
Der CEO Assistant stützt die Informations- und Überwachungspflichten der Leitung mit nachvollziehbaren Unterlagen.
Unterlagen für Sorgfalts-, Oberleitungs- und Früherkennungspflichten nach OR (Art. 716a, 717, 725 ff.) und Swiss Code of Best Practice.
Gremienzyklus und Freigaben als versionierte BPMN-2.0-Prozesse mit Rollenrechten und revisionssicherer Ablage.
ERP und BI (z. B. SAP, Power BI), CRM, DMS, Microsoft 365 sowie gängige Board-Portale.
Drei Automatisierungsgrade – passend zur jeweiligen Aufgabe.

BPMN-regelbasiert
Arbeitet strikt nach Compliance- und Prozessvorgaben (BPMN 2.0 & Process Engine) – perfekt für strukturierte Regelwerke und geführte Sachbearbeitung, auch in Hochsicherheitsbereichen.

KI-gestützt
Versteht unstrukturierte Daten, E-Mails und Verträge mittels LLMs, übernimmt komplexe Prüfungen und Entscheidungen – autonome Aufgaben in Ergänzung bestehender Systeme.

Autonome KI-Orchestrierung
Löst ganze Vorgänge autonom und verbindet einzelne AI-Agents als Teams – autonomer Datentransfer zwischen Legacy-Systemen und Web-APIs ohne Medienbrüche.
Der CEO Assistant ist auf die Leitungsebene zugeschnitten – vom inhabergeführten KMU bis zum öffentlichen Unternehmen.
Die häufigsten Fragen zum CEO Assistant.
Nein. Er stellt Informationen, Optionen und Quellen zusammen – Entscheidung und Verantwortung bleiben bei Verwaltungsrat und Geschäftsleitung (Art. 716a und Art. 754 OR).
Für die typischen Aufgaben des CEO Assistant sind rund 52 % Automatisierung erreichbar – unternehmerische Entscheidungen bleiben bewusst beim Menschen, den der Assistant strukturiert unterstützt.
Zugriffe laufen über Rollenrechte und protokollierte Freigaben. Personenbezogene Daten werden nach revDSG und DSGVO verarbeitet; der Betrieb ist in der Cloud oder On-Premise möglich.
Sitzungen von Geschäftsleitung und Verwaltungsrat, Beirat, Generalversammlung und Gesellschafterversammlung – auch in öffentlichen Unternehmen von Bund, Kantonen und Gemeinden.
Nein. Er bündelt deren Ergebnisse, etwa aus Risk, Investment oder ESG, zu einem Lagebild für die Leitungsebene.
Er führt Frühwarnindikatoren zusammen und meldet Abweichungen. Bewertung, Gegenmassnahmen und die Information des Verwaltungsrats bleiben Aufgabe der Geschäftsleitung.
Typisch sind ERP, BI, CRM, DMS, Microsoft 365 und Board-Portale – die Anbindung ist als BPMN-2.0-Prozess dokumentiert.
Ja. MR.KNOW betreut Kundinnen und Kunden in der Schweiz von St. Georgen aus – auf Deutsch und in derselben Zeitzone. Der CEO Assistant läuft auf Wunsch in Ihrem eigenen Rechenzentrum oder bei einem Schweizer Cloud-Anbieter, erfüllt revDSG und DSGVO und bindet sich über offene Schnittstellen an Ihre bestehenden Systeme an.