Ein Lagebild statt Tabellen
Kennzahlen aus Jira, Cloud-Konsolen und CMDB fließen automatisch in ein gemeinsames Cockpit.
CTO Assistant · Assistant
Der CTO Assistant bündelt Roadmap, Budget, Architektur und Regulierung in einem Lagebild und bereitet Entscheidungen für Geschäftsleitung und Gremien vor.
Das erledigt der CTO Assistant:
Wie eine digitale Fachkraft die IT-Leitung entlastet: ein Lagebild, belegte Entscheidungen, Fristen im Blick.
Kennzahlen aus Jira, Cloud-Konsolen und CMDB fließen automatisch in ein gemeinsames Cockpit.
Vorlagen mit Optionen, Kosten, Risiken und Quellen – nachvollziehbar für Gremien und Prüfer.
Abweichungen bei Cloud-, SaaS- und KI-Ausgaben werden gemeldet, bevor die Budgetgrenze erreicht ist.
Fristen aus NIS-2, EU AI Act, Cyber Resilience Act und Data Act landen mit Verantwortlichen im Portfolio.
Von der Roadmap bis zum Gremienbericht: Der CTO Assistant bereitet vor, der Technikvorstand entscheidet.
Der CTO Assistant verbindet Entwicklungs-, Betriebs- und Kostendaten mit den Vorgaben der IT-Governance.
Ausrichtung an COBIT 2019, TOGAF, ITIL 4, ISO/IEC 27001:2022 und dem Österreichischen Informationssicherheitshandbuch.
Jira, GitHub/GitLab, ServiceNow und CMDB – daraus DevOps-Kennzahlen und Portfoliostatus.
Kostenkonsolen von AWS, Azure und Google Cloud, EAM-Tools wie LeanIX, Lizenz- und SIEM-Daten.
Drei Automatisierungsgrade – passend zur jeweiligen Aufgabe.

BPMN-regelbasiert
Arbeitet strikt nach Compliance- und Prozessvorgaben (BPMN 2.0 & Process Engine) – perfekt für strukturierte Regelwerke und geführte Sachbearbeitung, auch in Hochsicherheitsbereichen.

KI-gestützt
Versteht unstrukturierte Daten, E-Mails und Verträge mittels LLMs, übernimmt komplexe Prüfungen und Entscheidungen – autonome Aufgaben in Ergänzung bestehender Systeme.

Autonome KI-Orchestrierung
Löst ganze Vorgänge autonom und verbindet einzelne AI-Agents als Teams – autonomer Datentransfer zwischen Legacy-Systemen und Web-APIs ohne Medienbrüche.
Der CTO Assistant ist auf die Leitungsebene der IT zugeschnitten – im Mittelstand wie in der öffentlichen Hand.
Die häufigsten Fragen zum CTO Assistant.
Nein. Er bereitet Optionen mit Kosten, Risiken und Quellen vor – Freigabe und Verantwortung bleiben beim Technikvorstand.
Für die typischen Aufgaben des CTO Assistant sind rund 58 % Automatisierung erreichbar – Technologie- und Budgetentscheidungen bleiben bewusst beim Menschen, den der Assistant strukturiert unterstützt.
Typisch sind Jira, GitHub oder GitLab, ServiceNow, CMDB, Cloud-Kostenkonsolen und EAM-Tools wie LeanIX. Die Anbindung erfolgt über offene Schnittstellen und BPMN-2.0-Prozesse.
Er übernimmt deren Ergebnisse in das Gesamtlagebild für die Leitung und stößt dort Aufgaben an. Die fachliche ISMS- und Entwicklungsarbeit ersetzt er nicht.
Ja. Er dokumentiert Maßnahmenstatus, Schulungen und Berichte an die Leitung und unterstützt so die Leitungspflichten nach NIS-2 und dem österreichischen NIS-Gesetz (NISG).
Nein. Kennzahlen werden auf Team- und Systemebene ausgewertet. Eine Leistungsbewertung einzelner Personen wäre nach dem EU AI Act ein Hochrisiko-Einsatz und ist bewusst ausgeschlossen.
Fristen aus NIS-2, EU AI Act, Cyber Resilience Act und Data Act werden mit Verantwortlichen im Portfolio geführt. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Fachabteilung und Beratung.
Ja. MR.KNOW betreut Kundinnen und Kunden in Österreich von St. Georgen aus – auf Deutsch, in derselben Zeitzone und ohne Zollgrenze. Der CTO Assistant läuft auf Wunsch in Ihrem eigenen Rechenzentrum oder bei einem österreichischen Cloud-Anbieter, erfüllt die DSGVO und das österreichische Datenschutzgesetz (DSG) und bindet sich über offene Schnittstellen an Ihre bestehenden Systeme an.