Rund um die Uhr wachsam
Der Security Assistant überwacht Risiken und Vorfälle 24/7 – ohne Ausfälle oder Wartezeiten und mit sofortiger Reaktion auf meldepflichtige Ereignisse.
Digitale Informationssicherheitsfachkraft · Agent
Die digitale Informationssicherheitsfachkraft bildet ISMS-, Cybersecurity- und Compliance-Prozesse regelkonform ab – von der Risikobewertung bis zur Meldepflicht nach NIS2 und DORA.
Das erledigt der Security Assistant:
Nutzen
Warum eine digitale Fachkraft Sicherheits- und Compliance-Teams spürbar entlastet – von der Risikoanalyse bis zum revisionssicheren Nachweis.
Der Security Assistant überwacht Risiken und Vorfälle 24/7 – ohne Ausfälle oder Wartezeiten und mit sofortiger Reaktion auf meldepflichtige Ereignisse.
ISO 27001, BSI-Grundschutz, NIS2 und DORA werden konsequent eingehalten – jede Maßnahme ist dokumentiert und auditierbar (BPMN 2.0).
Steigende Angriffsfrequenz und neue Vorgaben werden als Prozess abgebildet – Ihr Team reagiert schnell auf Cyber-Risiken und geänderte Anforderungen.
Sicherheits-Know-how bleibt als Prozess gesichert und skaliert per Konfiguration – ohne Recruiting und Einarbeitung, auch bei Fachkräftemangel.
Einsatzbereiche
Von der Risikobewertung bis zur Behörden-Meldung – der Security Assistant automatisiert die Aufgaben, die im ISMS- und Cybersecurity-Alltag täglich anfallen.
Standards & Integrationen
Der Security Assistant verbindet Sicherheits-Rahmenwerke, regulatorische Vorgaben und Ihre bestehende Sicherheitsarchitektur – medienbruchfrei.
Bildet das Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO/IEC 27001 und BSI IT-Grundschutz als steuerbare Prozesse ab – inklusive Maßnahmen- und Kontrolldokumentation.
Setzt regulatorische Meldepflichten und Nachweispflichten aus NIS2, DORA und CER als Workflows um – fristensicher, nachvollziehbar und behördenkonform.
Dockt über offene Standards, APIs und Konnektoren an SIEM-, XDR-Lösungen (z. B. SentinelOne), GRC-Plattformen sowie ERP-, CRM- und Fachsysteme an – ohne Medienbrüche.
Automatisierungsgrade
Drei Automatisierungsgrade – passend zur jeweiligen Aufgabe.

BPMN-regelbasiert
Arbeitet strikt nach Compliance- und Prozessvorgaben (BPMN 2.0 & Process Engine) – perfekt für strukturierte Regelwerke und geführte Sachbearbeitung, auch in Hochsicherheitsbereichen.

KI-gestützt
Versteht unstrukturierte Daten, E-Mails und Verträge mittels LLMs, übernimmt komplexe Prüfungen und Entscheidungen – autonome Aufgaben in Ergänzung bestehender Systeme.

Autonome KI-Orchestrierung
Löst ganze Vorgänge autonom und verbindet einzelne AI-Agents als Teams – autonomer Datentransfer zwischen Legacy-Systemen und Web-APIs ohne Medienbrüche.
Ablauf
Aufgaben & Workflows analysieren.
Persona & Prozesse modellieren (BPMN 2.0).
Systeme & Daten integrieren.
Cloud oder On-Premise, DSGVO-konform.
Monitoring & Governance.
Zielgruppen
Der Security Assistant ist auf Informationssicherheit und Cybersecurity zugeschnitten – vom Mittelstand bis zu KRITIS-Betreibern und Behörden.
Mehr Fachkräfte
Die häufigsten Fragen zum Security Assistant.
Der Security Assistant bildet Informationssicherheits- und Cybersecurity-Prozesse regelkonform ab: ISMS-Workflows und Richtlinien, Risikobewertung und -management, Meldepflichten nach NIS2 und DORA sowie Audit-Vorbereitung und Nachweisführung.
Für die typischen Aufgaben des Security Assistant sind rund 62 % Automatisierung erreichbar – den genauen Wert ermitteln wir aus Ihrem Stellenprofil.
Der Security Assistant unterstützt gängige Rahmenwerke der Informationssicherheit – darunter ISO/IEC 27001, BSI IT-Grundschutz sowie die regulatorischen Vorgaben NIS2, DORA und CER. Neue Vorgaben lassen sich als Prozess modellieren (BPMN 2.0).
Er erkennt meldepflichtige Vorfälle, führt durch die Fristen und erforderlichen Angaben und bereitet die Behörden-Meldungen nach NIS2 und DORA revisionssicher vor – inklusive lückenloser Dokumentation.
Ja. Der Security Assistant steuert Security-Incident-Management, Risikoaudits, Maßnahmenverfolgung und Active-Protection-Workflows und lässt sich mit XDR-Software (z. B. SentinelOne), SIEM- und GRC-Plattformen erweitern.
Ja. Der Security Assistant dockt über offene Standards, APIs und Konnektoren nahtlos an bestehende Systeme an – etwa SIEM, XDR, GRC-Plattformen sowie ERP-, CRM- und Fachsysteme.
Ja. Der Security Assistant ist DSGVO-konform, KI-neutral und voll auditierbar (BPMN 2.0). Der Betrieb erfolgt wahlweise als hochsichere SaaS-Cloud oder On-Premise im eigenen Rechenzentrum.
Ja. Maßnahmen, Vorfälle und Nachweise werden revisionssicher dokumentiert und lassen sich lückenlos nachweisen – auf Basis des offenen Standards BPMN 2.0.